Strände

05 Mai 2026

Schweiz prüde geworden?

Schweiz prüde geworden?

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Bericht Kulturwissenschaft


06. Januar 2025

Sind wir alle prüde geworden?: Die Badehose bleibt in der Sauna immer öfter an

Nacktheit in der Sauna: Jahrzehntelang eine Selbstverständlichkeit in der Schweiz. Heute ist das anders. Was genau steckt hinter dem Trend zur Textilsauna? Und wie steht es in der Schweiz um das Verhältnis zum Blütteln? Eine Spurensuche. Rebecca Wyss, mit Zitaten eines Gesprächs mit Prof. Dr. Eberhard Wolff, Sonntagsblick vom 9.12.2024

Auf einen Blick

Es gibt da eine Szene. Ein Ereignis, das sich in einem Bündner Berghotel zugetragen hat. Zwei Frauen Ende zwanzig betreten die Sauna. In der Ecke oben sitzt ein ledrig-brauner Herr mit schulterlangem, grauem Haar. Er grüsst freundlich. Sie nehmen auf der untersten Bank Platz. Sehen tun sie ihn nun nicht, hören sehr wohl. Immer wieder schabt er den Schweiss vom Körper, was so klingt, wie wenn man einen nassen Lappen zu Boden wirft. Irgendwann steht er auf und tapst zum Ofen, Aufguss? Sie nicken. Er schüttet mit einer Kelle Wasser über den heissen Ofen, stellt sich mit durchgestrecktem Körper vor sie und verwedelt mit einem Badetuch den Dampf, hin und her, hin und her. Sein Gemächt mit Gehänge wedelt rhythmisch mit. Schön auf ihrer Augenhöhe. Die beiden Frauen lachen später über die Szene – darunter die Autorin dieses Textes.

Keine Sekunde lang hat der Mann daran gedacht, wie das so wirkt: er mit entblösstem Penis vor zwei Frauen. Wahrscheinlich war er sich seiner Nacktheit nicht mal bewusst. Er war selbstvergessen. Wo gibt es das heute sonst noch, wenn Körper und Seele so unter Druck sind, wir ständig zeigen, bieten, performen müssen? In den Schwitzstuben der Schweiz trifft man hüllenlos aufeinander. Frau und Mann. Chefs und Angestellte. Topverdienerinnen und Sozialhilfebezüger. Wer man war und ist, spielt keine Rolle. In der Nacktheit ist man gleich. Bislang. Denn gerade verschiebt sich etwas.

Mehr Textilsaunen

In die Schweizer Saunen breitet sich aus, was man im gleichen Kontext sonst nur im Ausland antrifft: die Badehose, der Badeanzug. Seit einigen Jahren setzen grosse Wellnessanlagen neben der klassischen Nacktsauna auf Textilsaunen. Beispiele gibt es genug: Aquabasilea in Basel, Therme Zurzach und Fortyseven im Kanton Aargau. Auch viele gehobene Hotels schreiben in ihren Saunen mitunter eine Badehose vor, darunter: The Chedi in Andermatt UR, Waldhotel Arosa, Grand Resort Bad Ragaz und Bad Horn Hotel & Spa im Thurgau. Agica Hrncic, Präsident des Schweizer Sauna-Bunds, Saunameister und seit einem Jahrzehnt im Geschäft, bestätigt den Trend: «Meine Erfahrung zeigt, dass die Tendenz steigend ist.»

Das Bad Horn Hotel & Spa schrieb in einer Mitteilung vergangenen Sommer, was dahintersteckt: die «vermehrte Nachfrage». Konkreter wird Franc Morshuis, Geschäftsführer des Fortyseven. Der von Stararchitekt Mario Botta entworfene Wellnesstempel eröffnete 2021. Das Thema Textilsauna habe man intensiv diskutiert, sagt Morshuis. Der Entscheid sei aber schnell gefallen. Man will mit der Zeit gehen. Muss! Er sagt: «Es ist nicht mehr für alle selbstverständlich, nackt in der Sauna zu sitzen.»

Was ist bloss los? Wird die Schweiz plötzlich prüder? Wann ist Nacktheit okay und wer oder was bestimmt das? So viel vorab: Hinter dem Textilsaunen-Trend steckt ein menschliches Urgefühl, das nun wieder aufkeimt. Und: die Frauen.

Eberhard Wolff (65), Kulturanthropologie-Professor der Universität Basel, untersucht, wie soziale Normen und Alltagsphänomene zusammenhängen. Was jetzt passiert, ist laut ihm ganz normal. «Nackt ist nicht gleich nackt», so Wolff. Wir alle handeln das immer wieder zusammen aus. Durch Blicke zum Beispiel. Er sagt: «Was nackt ist, hängt vom Kontext, von der Kultur, von der Zeit ab.»

Ein entblösstes Bein hat eine ganz andere Wirkung als der eingangs erwähnte nackte Körper des älteren Herrn in der Bündner Sauna. Nackt in die Migros? Zur Arbeit? Oder zur Post? No way! Er selbst würde sich schämen, sagt Wolff, wenn er in der Badi als Einziger nackt herumlaufen würde, an einem FKK-Strand hingegen nicht.

Scham – und wie sie sich zeigt

Scham. Ein wichtiger Punkt. Sie leitet uns. Sehen wir Nacktheit unerwartet, oder werden wir unerwartet blutt gesehen, fühlen wir uns beschämt – im wahrsten Sinne nackt. Das wurzelt tief. Auch in unserer christlichen Kultur. Nehmen wir Adam und Eva. Eigentlich nur ein Mythos. Doch die ganze Welt kennt ihn. Als die ersten Menschen in den Apfel beissen, erkennen sie: Ich bin nackt. Und sie schämen sich, so die Bibel. Alles klar? Eben nicht.

Scham und wann genau man sie empfindet – das ist komplex. Der französische Historiker Jean-Claude Bologne (68) hat das erforscht und im Buch «Nacktheit und Prüderie. Eine Geschichte des Schamgefühls» aufgeschrieben. Es zeigt: Ein splitternackter Körper ist nicht per se schambehaftet. Das heisst, wie er schreibt: «In einer und derselben Kultur kann sich die Scham ganz unterschiedlich ausdrücken.» Allgemeingültige Regeln gab es nie.

Bei den alten Griechen verlangte der Körperkult einen völlig freien Blick beim Sport: Die Athleten banden sich nicht mal einen Lendenschurz um, wenn sie im Stadion Diskusse warfen oder Rennen liefen. Und die Frauen? Sie hatten bedeckt zu sein. Im Mittelalter waren entblösste Füsse absolut Tabu, der untere Teil des Körpers galt als beschmutzt, der obere war näher beim Himmel, also rein, und ein weites Décolleté oder eine freigelegte Brust mancherorts gerne gesehen. Zur gleichen Zeit hatten französische Könige gar kein Problem damit, auf dem Nachtstuhl Audienzen zu geben. Ganz anders, laut Bologne, handhabte es das neue Bürgertum nach der Französischen Revolution: Es läutete eine neue Prüderie ein. Der Däne Hans Christian Andersen (1805–1875) schrieb nicht zufällig im 19. Jahrhundert das Märchen «Des Kaisers neue Kleider» – der nackte König, der keine Kleidung trägt und lächerlich wirkt.

Vielfältigere Gesellschaft, mehr Stoff

Und wo stehen wir heute? Warum sitzen mehr Menschen verhüllt in den Schweizer Saunen?

Der Fortyseven-Geschäftsführer Franc Morshuis, der aus den Niederlanden stammt, erklärt es sich so: «Die Gesellschaft in der Schweiz ist internationaler geworden. Das spüren wir auch bei uns.» In den letzten zwanzig Jahren wanderten laut Bundesamt für Statistik über drei Millionen Menschen aus dem Ausland zu. Mit ganz eigenen Vorstellungen von Nacktheit.

Eine Britin, die in der Schweiz lebt, schreibt auf der Galaxus-Website über ihren hiesigen Sauna-Besuch: «Als ich das erste Mal meine Bikinihose fallen lasse, bekomme ich einen kleinen Schreck.» So wie in einem Angsttraum, in dem man nackt auf dem Schulhof stehe und alle lachen würden. Eine zugewanderte Kanadierin wundert sich in einem Video bei Watson über das Verhalten von Schweizer Frauen in Sportumkleidekabinen: «Sie ziehen sich nicht nur um und sind kurz nackt. Sie hängen nackt herum und unterhalten sich miteinander. Sie telefonieren nackt.»

Halten wir fest: Die durchmischtere Gesellschaft führt offenbar zu einer neuen Schamhaftigkeit. Auch wahr ist: Das ist nur ein Grund für den Einzug des Badekleids in den Saunen. Der andere führt weg von der Scham. Wieder hin zur Nacktheit und wofür sie auch stehen kann. Laut dem Kulturanthropologen Eberhard Wolff kann sie eine Intervention gegen Unfreiheit sein, ein Akt der Unterdrückung, ein Symbol des Protests.

Frauen sagen: Stopp

Die russische Frauenband Pussy Riot stürmte 2012 barbusig in Moskau eine orthodoxe Kirche. Eine Aktion gegen Putin. Und darum geht es laut Wolff wohl auch beim Saunatrend: Frauen und Protest. Er sagt: «Im Rahmen der feministischen Bewegung möchten sich Frauen vermehrt dem männlichen Blick entziehen.»

Dafür spricht der Aufstand in einer Badi in Winterthur ZH. Die Leitenden kürzten vor einem Jahr die Zeit, die die Frauen in der dortigen Sauna für sich haben – und dehnten jene aus, die Frauen und Männern gemeinsam zukommt. Eine Saunagängerin sagte dem «Landboten» enttäuscht: «Wenn Männer in der Sauna sind, bin ich nicht so ungeniert wie unter Frauen.» Innert zwei Tagen kamen 35 Unterschriften für ein Protestschreiben zusammen. Erfolglos.

Hört man sich im städtischen Umfeld unter Frauen um, klingt es ähnlich. In den prallvollen Frauenabteilen der Zürcher Badis spazieren im Sommer viele oben ohne herum. Eine Frau, die nur noch dorthin geht, sagt der Autorin dieses Textes: Überall sonst gebe es immer mindestens einen Typ, der glotze. «Jetzt hat so einer keine Macht mehr über mich.»

My body, my choice – mein Körper, meine Entscheidung. Die Parole hört man bei Strassenprotesten, wenn es um sexuelle Gewalt gegen Frauen geht, darum, das Recht auf eine Abtreibung zu verteidigen. Nun drängt sie auch in die Schwitzkabinen. Badeanzug und Bikini als feministischer Akt.

Offen bleibt, wie sich das weiter auswirkt. Was die Aufladung der Nacktheit mit uns macht. Vielleicht besteht auch die Gefahr, dass wir ein Stück Ungezwungenheit verlieren. Und Selbstvergessenheit. An einem der letzten Orte, wo das noch möglich ist.


https://nudismusschweiz.blogspot.com/2026/05/schweiz-prude-geworden.html?spref=tw

04 Mai 2026

Im mehr Verbote in der Schweiz

3.5.26

Bericht von SRF über die zunehmende Verbote von FKK in der Schweiz, dies am jüngsten Beispiel von Neuenburgersee, Plage de la Petite Amérique.

Link: Immer mehr Verbote






https://nudismusschweiz.blogspot.com/2026/05/im-mehr-verbote-in-der-schweiz.html?spref=tw

02 Mai 2026

World Naked Gardening Day in der Schweiz

World Naked Gardening Day in der Schweiz

Dieser spezielle Tag im Kalender spielt auch in der Schweiz eine zunehmende Rolle, wenn es darum geht, die Nacktheit zu zelebrieren. Nudisten und Naturisten kommen auf ihre Rechnung und dies ist eine tolle Form von FKK

Immer am ersten Samstag im Mai ist der World Naked Gardening Day. 

Somit nächster Termin ist am Samstag, 2. Mai 2026!

Die Entstehung kann hier nachgelesen werden, hier noch mehr Infos: Link zur Entstehung

Sogar in Wikipedia ist dieser Tag beschrieben:  https://en.wikipedia.org/wiki/World_Naked_Gardening_Day


Anhand der hashtags sieht man die Bekanntheit dieses Tages (Stand 6.5.24):

#wngd mit 4'628 Beiträge

#worldnakedgardeningday mit 16'752 Beiträge

Es gibt nichts Schöneres, als zur Natur zurückzukehren, damit du dich erfrischt und revitalisiert fühlst, und es gibt nichts Besseres, als bei der Gartenarbeit nackt zu sein, um zur Natur zurückzukehren. Es ist nicht weit entfernt von dem, was die Menschen früherer Generationen taten, als wir in den frühen Jahren des menschlichen Lebens Landwirtschaft betrieben, aber im Laufe der Jahre erfand die Welt Kleidung.

Wenn du es magst, deine Hände und Füsse in den fruchtbaren Boden zu stecken und den Anblick und Geruch von frisch gekeimten Pflanzen auf ihrer Reise zu schönen Vollbodenpflanzen zu geniessen, und auch gerne nackt unter der Wärme der Sonne bist, dann ist der World Naked Gardening Day genau das Richtige für für dich.

Geschichte des Welttages des nackten Gärtnerns

In bestimmten Ländern der Welt gibt es eine unglückliche Tendenz, jegliche Nacktheit zu sexualisieren, wodurch der natürliche Zustand unseres Körpers als unbequem und beschämend angesehen wird. Es ist eines der fortdauernden Tabus der Gesellschaft, dass das Nacktsein und den Körper zeigen immer als sexualisiert sein oder dies mit sexueller Befriedigung zu tun hat. Nun, der World Naked Gardening Day ist alles andere als sexy oder verführerisch! Das Einzige, was an diesem Festtag für die nackte Menschengestalt ziehen sollte, ist das Unkrautjäten im Gemüsebeet!

Der World Naked Gardening Day will dazu beitragen, dies zu ändern, indem er eine normale Alltagsaktivität, die Gartenarbeit, nimmt und sie mit einer anderen vollkommen natürlichen Sache vermischt, nämlich nackt zu sein. Es gibt nichts Schöneres, als draußen in der Sonne und im Boden zu sein und Mutter Natur dabei zu helfen, schöne Dinge zu züchten, um uns mit den wesentlichen Dingen des Lebens vertraut zu machen.

Warum nackt gärtnern? Vor allem macht es Spaß! Zweitens steht neben dem Schwimmen die Gartenarbeit ganz oben auf der Liste der familienfreundlichen Aktivitäten, die die Menschen am ehesten in Betracht ziehen, nackt zu sein. Darüber hinaus muss sich unsere Kultur zu einem gesunden Sinn für Körperakzeptanz und unsere Beziehung zur natürlichen Umwelt entwickeln. Nackt zu gärtnern ist nicht nur eine einfache Freude, es erinnert uns, wenn auch nur für diese wenigen sonnengeküssten Minuten, daran, dass wir ehrlich zu uns sein können, wer wir als Menschen und als Teil dieses Planeten sind.

Einige Aktivitäten passieren im Garten einer Person; andere finden an speziell festgelegten Tagen in weitläufigen Gemeinschaftsgärten in der Nachbarschaft statt. Egal wie man es betrachtet, der World Naked Gardening Day ist eine großartige Veranstaltung, die Menschen zusammenbringt und uns aus den Grenzen unserer Baumwoll- und Polyestergefängnisse befreit.

Hab Spaß und zeige der Welt deinen tollen Körper, denn jeder hat das Recht, gefeiert zu werden!

Hier ein Auswahl von Instagram Freunden aus der Schweiz, wie sie den #wngd erleben.


https://www.instagram.com/nakedfun68_4/

https://www.instagram.com/natural_gam/

https://www.instagram.com/phil_von_rittersberg/



https://www.instagram.com/swiss.nudist/


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https://www.instagram.com/mk_naturist/

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https://www.instagram.com/malebodypoetry3/

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https://www.instagram.com/freibaden123/

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https://www.instagram.com/frankvon.wartensee/

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https://www.instagram.com/a.s.bruehwiler/


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https://www.instagram.com/swiss.nudist/

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https://www.instagram.com/ocram.80/


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https://www.instagram.com/phil_von_rittersberg/


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https://nudismusschweiz.blogspot.com/2022/05/world-naked-gardening-day-in-der.html?spref=tw


01 Mai 2026

Webseiten über Nudismus / Naturismus

Informationen zum Nudismus / Naturismus

Hier eine Zusammenstellung von Webseiten, die das Thema Nudismus aufnehmen und ihre Leser/Leserinnen mit wertvollen Informationen versorgen. 

Naturisme Magazine (wird auch auf Deutsch angezeigt)


Link: Naturisme Magazine

https://www.naturisme-magazine.com/alaffiche/naturisme-magazine-n88-vient-de-paraitre

Planetnude

Eine mit Bezahlung sehr gut ausgestattete Webseite. Vollumfängliche Informationen über den Nudismus. Selbstverständlich durch die Brille der amerikanischen Macher. Aber wie gesagt, sehr umfangreich.


Link: Planetnude


Naturisteducation

Ist mit der Planetnude Webseite s.oben verbunden. Es ist die gleiche Organisation.


Link: Naturisteducation


Nackt und Glücklich

Hat eine Übersetzungsfunktion unten links



https://nuetheureux.com/

Link: Nackt und Glücklich


Clothesfree

Produzieren auch Kurzvideos


Link: Clothesfree

http://www.clothesfree.com

Nicht zu verwechseln mit Clothesfreelife


Clothesfreelife

auf Instagram:  @clothesfreelife



Sehr aktive Internetseite mit Informationen aus der ganzen Welt. 

Clothesfreelife

Naturistlivingshow

Podcasts und Videos über aktuelle Themen

noch cool gemacht


Link: Naturistlivingshow

https://www.naturistlivingshow.com/


FKK Freunde Info

Forum für Deutschland


Link: Fkk Freunde Info

https://www.fkk-freunde.info/index.php


FKK Jugend Forum

Austausch unter jugendlichen Nudisten. Selbstverständlich mit geschütztem Mitgliederbereich.



Link: Board Fkk Jugend Forum

http://board.fkk-web.com


Junge Naturisten 

Webseite in Spanien mit Sprachänderung oben rechts


Link: Junge Naturisten Spanien

https://jovesnaturistes.cat/?cn-reloaded=1


Felicity’s Blog

Biographien



Leider nicht mehr aktuell, aber immer noch viele Informationen

Link: Felicitys Blog

https://felicitysblog.com/


Nature Naturisme Fotographien

Ein Sammlung an Naturfotos



Link: Nature Naturisme

https://www.nature-et-naturisme.com/


A Naturist World

Info Plattform mit Mitgliederbereich, gratis Registrierung





www.anaturistworld.com

Link: A Naturist World


Kontaktseiten:

nacktbook.com

https://www.justnudism.net/

https://justnaturism.com/


Schweiz prüde geworden?

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