Strände

04 November 2026

Naked News (Europa / International) Nr. 5

2.10.26

Damit dies nicht vergessen geht, hier als "News", was aber nach wie vor bekannt sein sollte!

Vielleicht schon in Vergessenheit geraten, aber der Nudismus hat auch hier seinen Platz gefunden.

Marvin Larisegger, der nackte „Pferdeflüsterer“ aus der Schweiz!

• Der Nackt-Auftritt: Er erlangte Bekanntheit im Reality-TV, als er nackt an der RTL-Dating-Show „Adam sucht Eva“ teilnahm. Bei diesem Format stranden die Singles komplett hüllenlos im Tropenparadies, um sich ohne Vorurteile kennenzulernen.

• Weitere TV-Projekte: Nach seinem freizügigen Auftritt im Paradies wechselte er (wieder angezogen) ins Schweizer Fernsehen und kämpfte dort unter anderem als Kandidat um das Herz der Schweizer „Bachelorette“.

• Hintergrund: Abseits der Kamera ist er gelernter Pferdefachmann und arbeitet im Café seiner Eltern.


Marvin Larisegger aus St. Margrethen nimmt an der RTL-Kuppelshow «Adam sucht Eva» teil. (Bild: MG RTL D)





Bericht des Rheintaler Tagblatts

Rheintaler bei RTL-Kuppelshow

Von Benjamin Schmid

31.10.2018, 06.59 Uhr

Was suchen nackte Singles auf einer Jacht? Die grosse Liebe. Marvin Larisegger ist einer von ihnen. Ob er mit seiner Traumfrau ins Paradies segelt oder Schiffbruch erleidet, zeigt RTL ab dem 3. November.

13 zeigefreudige Singles suchen an Bord der Liebesjacht «Queen Atlantis» die grosse Liebe: So bewirbt der Fernsehsender RTL die Sendung «Adam sucht Eva». Wohnten die Teilnehmer früherer Sendungen auf einer Insel, kommt es dieses Jahr zu einem Novum. In der fünften Staffel werden drei Promis und zehn «Normalos» auf eine Jacht gepfercht, um auf hoher See einen Partner zu finden. Ausserdem balzen zum ersten Mal zwei Schweizer in der Datingshow.

Bei den Promis lässt Emilija Mihailova aus Rorschacherberg die Hüllen fallen, auf der Seite der Normalos geniesst Marvin Larisegger aus St. Margrethen die Sonne von Rhodos textillos.

Immer unter Beobachtung

Während die Kandidaten von der Aussenwelt abgeschottet werden, stehen sie nonstop vor der Kamera. «Es wurde 24 Stunden pro Tag gedreht», sagt Marvin Larisegger, «einzig auf der Toilette waren wir unbeobachtet.» Über fünf Folgen spionieren die Zuschauer auf der Jacht und erleben zaghafte Flirtversuche, heisse Tanzeinlagen, feuchtfröhliche Momente im «Jacuzzi» und erotische Zweisamkeit in der Loverlounge.

Während Emilija Mihailova im letzten Jahr bei DSDS erste Fernseherfahrungen gesammelt hat, war es für den 23-Jährigen Neuland. «Ich habe mich schnell an die Kameras gewöhnt», sagt der St. Margrether, «dennoch war es wichtig, meine Gedanken mit Bedacht zu äussern und nicht ständig in die Kamera zu schauen.» Dass er dabei splitter- fasernackt war, war ihm egal und bereits nach wenigen Stunden ausgeblendet. «Nach dem Beschnuppern und Anschauen standen die Persönlichkeit und Charakterzüge der Konkurrenten im Vordergrund und nicht mehr ihre Geschlechtsorgane», sagt Marvin Larisegger.

Weder Designerkleider noch Schminke

RTL habe ihn nur spärlich mit Informationen eingedeckt, so wusste er bis zuletzt nicht, mit wem er sich die Jacht teilen musste. «Umso erstaunter war ich, als mit Emilija eine weitere Schweizerin an Bord stieg», sagt der gelernte Pferdefachmann und fügt an: «Aber sie war nicht die Einzige, die meine Blicke anzog.» Er habe sich mit allen gut verstanden, Spass gehabt und die eine oder andere Partynacht verbracht. Aus vertragsrechtlichen Gründen darf er keine Einzelheiten preisgeben, so viel sei aber verraten: «Es gab viele Emotionen. Es wurde gelacht, geweint, geflucht und vielleicht geküsst.» Es sei speziell gewesen, nackt zu daten, aber insgesamt eine spannende Erfahrung.

Selbstverständlich sei es eine künstliche Situation gewesen und daher umso schwieriger, wahre Gefühle zu entfalten. Larisegger glaubt, dass er sich treu und authentisch geblieben ist und hofft, dass er am Fernseher nicht nur optisch eine gute Falle macht, sondern auch mit seiner Art überzeugen kann. «Ohne Designerkleider und Schminke sind alle gleich», sagt der 23-Jährige, «daher muss man mit anderen Attributen werben.»

Nebst der Attraktivität des Sendeformats war der Blick hinter die Kulisse ein Grund gewesen, wieso sich Marvin Larisegger vor zwei Jahren zur Show angemeldet hat. «Die Aussicht auf die grosse Liebe, aber auch Spass und Neugier waren ausschlaggebend dafür, mich auf dieses Abenteuer einzulassen», sagt der St. Margrether. Alleine wegen der tollen Location würde er es wiederholen. Er habe aber auch viel über sich selbst erfahren, gute Leute kennen gelernt und möglicherweise die grosse Liebe gefunden.

Seit bekannt wurde, dass er zum Teilnehmerfeld gehört, habe sich schon vieles getan in seinem Leben. «Jetzt bin ich gespannt, was noch auf mich zukommt, sobald die Sendung ausgestrahlt wird.»


23.9.26

Varsity Regatta mit nacktem Fest Abschluss

Eine Tradition namens Varsity, die älteste und prestigeträchtigste studentische Ruderregatta in den Niederlanden.
Das Event findet jedes Jahr im Frühjahr auf dem Amsterdam-Rhein-Kanal bei Houten (nahe Utrecht) statt.
Das Ritual des Nacktseins
Die bekannteste und exzentrischste Tradition dieses Rennens betrifft das Finale der Königsklasse (den sogenannten Oude Vier). Sobald das Boot der siegreichen Studentenverbindung die Ziellinie überquert, gilt folgendes Ritual:
  • Der Sprung ins Wasser: Hunderte studentische Unterstützer des Gewinnerteams ziehen sich am Ufer blitzschnell aus und springen komplett nackt in den eiskalten Kanal.
  • Die Krawatte bleibt an: Nach studentischem Brauch (dem sogenannten Mos) ist man dabei nicht „nackt“, sondern „bloß“ (bloot), da die Studenten traditionell ihre Krawatte (Stropdas) anbehalten.
  • Das Ziel: Sie schwimmen im Kanal direkt zum Boot der siegreichen Ruderer, um ihnen noch im Wasser zu gratulieren.
Hintergrund der Tradition

Die Kleidungsstücke am Ufer zurückzulassen, hat auch einen ganz pragmatischen Grund: So bleibt die Kleidung trocken für das anschließende, legendäre Kroegjool. Dabei handelt es sich um eine exzessive Siegesfeier, die noch am selben Abend im Vereinsheim (der Sociëteit) der Gewinnerverbindung ausgetragen wird.







AARHUS, 06.05.2016
Auf dem Campus der Universität Aarhus in Dänemark findet alljährlich eine Regatta samt Nacktlauf statt. Jeden ersten Freitag im Mai versammeln sich Studierende, um an einer Regatta teilzunehmen, bei der ein See in aufblasbaren Gefährten überquert werden muss. Den Siegern winkt „die goldene Bettpfanne“. Vor der eigentlichen Regatta stehen ein Nacktlauf sowie geselliges Beisammensein bei Bier und Frühlingssonne auf dem Programm.


Nacktlauf im Aarhus University Park: 
Studierende laufen nackt beim Rennen „The Battle for The Golden Creek“ im Aarhus University Park am Freitag, dem 25. April 2025. Zum 35. Mal versammeln sich in Aarhus rund 30.000 Feiernde, während 14 Studentenvereinigungen bei den Rennen gegeneinander antreten – Aarhus, Dänemark.



Start im Adamskostüm und ein Bürgermeister im Neoprenanzug
Kurz nach Mittag beginnt das traditionelle Nacktrennen. Es zieht vor allem mutige junge Männer an, doch unter großem Applaus des Publikums wagen sich auch einige taffe Frauen an den Start. Die Strecke umfasst eine halbe Seeumrundung und endet damit, dass sich die Teilnehmer ins kalte Wasser stürzen und den See durchschwimmen. Dort erwartet sie Walter vom Smukfest mit dem Siegerpreis: zwei Festivalbändchen für das Smukfest.
Bild aus dem Jahr 2026


https://nudismusschweiz.blogspot.com/2026/10/naked-news-europa-international-nr-5.html

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