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Strände
08 April 2023
Haulover Nacktstrand im Norden von Miami
01 November 2022
Geschichte zum Schweizer Naturismus
Geschichte der Schweizer Freikörperkultur
Auszug aus dem Historischen Lexikon der Schweiz
https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/016447/2009-12-17/
Freikörperkultur
Die Freikörperkultur entstand gegen Ende des 19. Jh. aus der Naturheilbewegung (Naturheilkunde) und der Badekultur (Bäder). Ihre Vertreter wandten sich gegen die als verknöchert betrachtete Gesellschaft und setzten dagegen eigene Entwürfe, mit denen sie insbesondere den Wert der "natürlichen" Nacktheit im Gegensatz zu den rigiden bürgerl. Kleidungsvorschriften betonten (Lebensreformbewegung). Wegbereiter waren der "Sonnendoktor" Arnold Rikli, der in Veldes (Bled, heute Slowenien) ein sog. Lichtluftbad führte, sowie Auguste Rollier, der Pionier der Heliotherapie. Sonne, Licht, Luft und Nacktheit gehörten auch zur Ideenwelt der Gründer des Monte Verità in Ascona, die in ihrem Sanatorium 1900-20 ein grosses, Aufsehen erregendes Sonnenbad betrieben. Ebenfalls vor dem 1. Weltkrieg bestanden in der Schweiz versch. Ableger des dt. "Treubunds für aufsteigendes Leben", der eine sexualfeindliche Linie verfolgte und sich zur Idee der Rassenhygiene bekannte.
Als in Deutschland die kämpferischen Anfangszeiten der Freikörperkultur beendet waren, gründete Eduard Fankhauser auf Anregung des Lebensreformers Werner Zimmermann 1927 mit Gleichgesinnten den konfessionell und politisch neutralen Schweizer Lichtbund (ab 1938 Organisation der Naturisten in der Schweiz, ONS). Er strebte umfassende Gesundheit durch Alkohol- und Tabakabstinenz (Abstinenzbewegung), Vegetarismus, die Pflege des Geistes und Gesundheitssport an. Der Lichtbund sorgte mit zwölf Prozessen (1926-44), die Fankhauser für das "Recht auf den nackten Körper" führte, für Publizität. 1937 richteten Eduard Fankhauser und Elsa Fankhauser-Waldkirch das Naturistengelände in Thielle am Neuenburgersee ein. Der Mitgliederbestand wuchs bis 1948 auf 2'500 an, wozu die erstmals 1928 erschienene Zeitschrift "Die neue Zeit" wesentlich beitrug. Auch die 1961 gegründete gleichnamige Stiftung verfolgte das Ziel der Förderung einer gesunden Freizeitgestaltung im Sinne der Lebensreform. Wegen ideolog. und persönl. Differenzen trennte sich 1956 ein Teil der Mitglieder unter der Leitung von Carl Frank von der ONS und gründete die Schweizer Naturisten-Förderation. Beide Organisationen sind in der Schweizer Naturistenunion zusammengefasst, die 2003 rund 10'000 Aktivmitglieder zählte und Mitglied der Internationalen Naturisten-Föderation ist.
In den Anfängen der Freikörperkultur waren deren Anhänger Aussenseiter, weil sie die gesellschaftlich tabuisierte Nacktheit öffentlich auslebten. Als ab Mitte der 1960er Jahren die Medien, die Werbung und die Rockkultur die Nacktheit thematisierten, gewann die Freikörperkultur als Freizeitaktivität an Anerkennung. Dass die neue Nacktheit, die sich vorwiegend auf den weibl. Körper erstreckte, kommerziell genutzt wurde und das neue Körperbewusstsein den Idealkörper propagierte, entsprach jedoch nicht mehr dem ursprüngl. Gedankengut der Reformbewegung.
Quellen und Literatur
| Kontext | Nacktkultur, Naturismus, Nudismus |
Zitiervorschlag
Andrea Weibel: "Freikörperkultur", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 17.12.2009. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/016447/2009-12-17/, konsultiert am 08.08.2022.18 September 2022
Buchempfehlung
Rezension von Marcel, 18.8.22
Zum Buch von Lilly: Sie ist eine junge, spanische Frau, die in England lebt und an einem Naturistenstrand ihren Partner Ted kennenlernt. Im Buch wechseln sie sich mit erzählen ab: Lilly erzählt ihm (und uns), wie sie mit 15 Jahren zum Naturismus kam und von ihren Ferien mit drei Freundinnen in Valalte. Ted erzählt die aktuellen Erlebnisse mit ihr in England und in Cap d‘Agde. Es wird rasch klar, dass Lilly nicht die klassische Naturistin ist und sie durchaus auch exhibitionistische Seiten hat. Diese lebt sie voll aus und zeigt auf, dass auch Naturisten Sex haben und mögen.
Aber genau dieses Wechselspiel zwischen unbekümmerter (und überzeugter) Nacktheit und dem natürlichen Verlangen nach Sex mit dem Partner, macht das Buch authentisch.
Es liest sich leicht, trotz der englischen Sprache und ist gross geschrieben, so dass für mich keine Lesebrille nötig war.
Ich empfehle jeder und jedem diese Lektüre.
Ob ich den Nachfolger kaufen möchte, weiss ich noch nicht so recht. Sie berichtet dort nochmals (ausführlicher?) von ihrem Urlaub mit 17 auf Valalta. Im ersten Buch wurde das für mich bereits gebührend erzählt.
Ich hatte mir noch ein anderes Büchlein gegönnt: „Die Schule der Nackten“ von Ernst Augustin. Gemäss der „Zeit“ „der erste FKK-Roman der Welt“. Das ist irreführend, denn der Protagonist entdeckt zwar das unbekleidete sich sonnen und baden, letztlich dreht sich aber alles um Tantra und seine Eifersucht. Aber ja, das Wort „frei“ in FKK wurde in den Siebzigerjahren vermutlich auch „frei“ gelebt. Mit dem heutigen Naturismus, wie ich ihn verstehe, hat das aber nichts zu tun.
Augustin schreibt mit Witz, die 254 Seiten lesen sich leicht und es hat ein handliches, reise- und strandtaugliches Format. Nicht empfohlen für Naturismus-Neulinge, die sich ein Bild von ebendiesem machen wollen. Empfohlen für einen Blick auf Tantra und die dafür nötigen Voraussetzungen im Kopf.
10 August 2022
Belästigung geht gar nicht!
Diese Art von Belästigung von Menschen müssen wir als Mitglieder oder Anhänger des Nudismus entschieden bekämpfen!!!
Zwei junge Frauen werden auf ihren Ausritten in Andelfingen ZH an der Thur von Blüttern belästigt. Die Nudisten seien in den letzten Monaten immer dreister geworden.
- von
- Daniel Krähenbühl

Selina (26) und Patricia (25) werden bei ihren Ausritten von Nudisten belästigt und angemacht.

«Unsere Tiere lieben das Wasser, das wollen wir ihnen nicht nehmen», sagt Selina. «Da wir mit den Pferden nicht überall zum Fluss gelangen können, bleibt uns aber nur der Abschnitt mit den nackten Männern.»

Wenn sie vorbeireiten oder ins Wasser gehen, würden die Männer unverfroren aufstehen und sich ihnen präsentieren. «Wir werden angeglotzt, sexuell belästigt und es fallen haufenweise dumme Sprüche.»

Viele FKK-Besucher würden zudem durch ein Fahrverbot durchfahren, kritisieren die Frauen.
Darum gehts
In Andelfingen ZH sind an der Thur zahlreiche Nudisten anzutreffen.
Anwohnende und Reiterinnen stören sich am Verhalten gewisser FKK-Männer.
Zwei Naturisten aus Andelfingen bestätigen, dass sich der Gesprächston in den letzten zwei Jahren verändert hat.
Der Gemeindepräsident von Andelfingen rät, in berechtigten Fällen Anzeige einzureichen.
In Andelfingen an der Thur gibt es seit Jahren eine FKK-Community. Auf den Kiesbänken frönen die Nacktbadenden – vor allem Männer – der Freikörperkultur. Das hat Patricia* (25) und Selina* (26), die mit ihren Pferden am Ufer der Thur ausreiten, früher nie gestört. Nachdem zu Beginn der Corona-Pandemie aber auf einschlägigen Websites und auf Google Werbung für den FKK-Standort in Andelfingen gemacht wurde, habe sich die Situation verschärft. «Es wird vorgegaukelt, dass an der Thur ein offizieller Nacktbade-Platz besteht, obwohl dem nicht so ist», sagt Selina. So gebe es etwa Hinweise, dass es in den Gebüschen am Ufer «stille Nischen» gebe, «um alleine oder miteinander Spass zu haben». Statt wie früher nur am unteren Teil des Flusses, besetzt die FKK-Community nun den ganzen Flussabschnitt.
Für Selina und Patricia, die seit mehreren Jahren im Sommer gerne mit den Pferden in der Thur baden gehen, sei die Situation mittlerweile «unerträglich» geworden. «Unsere Tiere lieben das Wasser, das wollen wir ihnen nicht nehmen», sagt Selina. «Da wir mit den Pferden nicht überall zum Fluss gelangen können, bleibt uns aber nur der Abschnitt mit den nackten Männern.» Wenn sie vorbeireiten oder ins Wasser gehen, würden die Männer unverfroren aufstehen und sich ihnen präsentieren. «Wir werden angeglotzt, sexuell belästigt und es fallen haufenweise dumme Sprüche.»
«Ich lasse meine Kinder nicht mehr alleine an den Fluss»
Bei der Polizei hätten sie sich bereits beschwert. Dort seien sie jedoch nicht ernst genommen und abgewimmelt worden, sagt Selina. «Uns wurde gesagt, dass man nichts tun könne, solange uns die Männer nicht zwischen die Beine fassen.» Die beiden 25-Jährigen trauten sich mittlerweile nicht mehr ohne Hund oder weitere Begleitung an den Fluss. Dabei seien sie nicht die einzigen, die mit dem Verhalten gewisser Leute aus der FKK-Community Probleme hätten. «Als kürzlich eine andere Reiterin alleine unterwegs war, kamen zwei nackte Männer auf sie zu und fragten sie, ob man sie kaufen könne», erzählt Selina. «Die Männer werden immer dreister. Muss zuerst immer etwas passieren, damit etwas unternommen wird?»
Auch Bewohnerinnen und Bewohner von Andelfingen zeigen sich besorgt: «Ich lasse meine Kinder nicht mehr alleine an den Fluss», sagt ein Anwohner. «Früher gingen dort viele Familien in der Thur baden. Seit Beginn der Corona-Pandemie gibt es aber viel mehr Nudisten, die sich auf der ganzen Uferbank ausbreiten und den Ort als ihre persönliche Spielwiese betrachten.» Dass man solche Anblicke der Familie ersparen möchte, sei klar, so der Mann.
FKK-Community ist entzweit
Ein Naturisten-Paar aus Andelfingen kann die Klagen nachvollziehen: «Probleme gibt es erst seit etwa zwei Jahren, seit auf Google und Onlineportalen auf den FKK-Platz hingewiesen wird», sagt der Mann (56). Früher habe zwischen den Anwohnenden und der FKK-Community ein ungeschriebenes Gesetz gegolten: «Der untere Teil ‹gehörte› uns, der obere Teil des Flusses Personen in Bikinis und Badehosen.» Wenn Kinder oder Familien in der Nähe waren, habe man sich abgedreht oder verdeckt.
«Seit die Polizei bei der Werdinsel in der Stadt Zürich häufiger kontrolliert, kommen die Leute aber hierher, vergnügen sich in den Gebüschen und präsentieren sich ungeniert», so der Mann. Seine Partnerin (43) stimmt zu: «Im Gegensatz zu früher komme ich nicht mehr alleine her.» Zwischen alteingesessenen Naturisten und FKK-Zuzügern komme es deshalb immer wieder mal zu Auseinandersetzungen. «Wir wollen einfach in Ruhe baden und uns sonnen. Den anderen geht es vor allem darum, andere Leute intim kennenzulernen.»
Anzeige bei Belästigungen
Wie die Kantonspolizei Zürich auf Anfrage schreibt, wird keine spezielle Statistik zu entsprechenden Vorfällen geführt. Im Kanton Zürich bestehe jedoch kein Nacktbadeverbot. Auch die Gemeinde Andelfingen habe kein solches Verbot erlassen, sagt Polizeisprecher Marc Besson. «Wenn sich jemand jedoch in seiner persönlichen Integrität gestört fühlt, handelt die Polizei.» Die Personen würden kontrolliert und je nach Verhalten, beziehungsweise Anzeige, an die zuständige Untersuchungsbehörde verzeigt.
Laut Hansruedi Jucker, Gemeindepräsident von Andelfingen, tauscht sich die Gemeinde in regelmässigen Abständen mit dem Kanton Zürich und der Kantonspolizei Zürich zum Thema aus. «Ein Verbot drängt sich aus rechtlicher Sicht nicht auf, da FKK, wie in diesem Fall am Thurufer, grundsätzlich erlaubt ist.» Fühle sich jemand belästigt, müsse diese Person direkt bei der Kantonspolizei Anzeige gegen die belästigende Person erstatten. «Sollte eine Häufigkeit berechtigter Anzeigen festzustellen sein, würde die Kapo vermehrt Kontrollen durchführen», so Jucker. «Und wenn die Gründe zu einer Anzeige berechtigen, werden sie auch entsprechende Bussen aussprechen.»
*Namen der Redaktion bekannt
Das sagt das Statthalteramt
Als strafbare Sexualität in der Öffentlichkeit gilt nebst des in die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft fallenden Exhibitionismus die sexuelle Belästigung, die in die Zuständigkeit des Statthalteramts fällt, sagt Catherine Nägeli, Statthalterin und Bezirksratspräsidentin im Bezirk Andelfingen. «Die sexuelle Belästigung ist ein Antragsdelikt und kann mit einer Busse bis maximal 10'000 Franken bestraft werden.»
Als sexuelle Belästigung gelte die Vornahme einer sexuellen Handlung vor einer Person, die diese Handlung nicht erwartet hatte. «Solange die Nacktbadenden vor den Reiterinnen keine sexuellen Handlungen an sich vornehmen, komme dieser Tatbestand nicht in Frage», so die Statthalterin.
Bei einer Anzeige durch die Reiterinnen könne aber ein Verstoss gegen die Polizeiverordnung der Gemeinde Andelfingen geltend gemacht werden, sagt Nägeli. Zuständig für das Verfahren sei das Statthalteramt. «Es muss im Einzelfall geprüft werden, ob eine nacktbadende Person gegen die öffentliche Ordnung und Sicherheit verstossen hat.» Die Höchststrafe wäre eine Busse von 500 Franken.
08 August 2022
Buchempfehlung "Ich bin dann mal nackt"
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Für den Nacktstrand oder den Liegestuhl am "Clothing Optional" Swimmingpool des Nacktresorts habe ich hier eine Buchempfehlung.
Titel: Ich bin dann mal nackt
Splitternackt ins Meer springen, nahtlos Sonne tanken und mit den Kleidern alle Zwänge des Alltags ablegen: Lange waren solche kleinen Freiheiten nicht mehr so wertvoll wie heute, und so beliebt. Nacktsein liegt im Trend. Das gilt für die Nude Cruise auf dem Kreuzfahrtschiff genauso wie für Nackt-Yoga-Sessions oder Wandern barfuss bis zum Hals in der Natur. Mit dem Abwerfen der Kleidung entkommen wir einer Welt, in der Körper zur Ware geworden sind. Und so beschliesst der Journalist Marc Engelhardt, der neuen Faszination des Nacktseins nachzugehen. In bester Reportertradition begibt er sich auf eine Reise um die Welt – natürlich unbekleidet. So läuft er in Japan hüllenlos durch den Wintersturm, um mit hundert anderen das Glück zu suchen, geht bei 35° Grad im Schatten in der Stadt der Nackten am Cap d’Agde auf Schaufensterbummel und findet in Marokko heraus, warum Nacktheit in der arabischen Welt ebenso wichtig ist wie Verhüllung. Eine unterhaltsame und hochspannende Kulturgeschichte über die ganze Welt des Nacktseins.
Ausstattung: 16 S. farbiger Bildteil
Orell Füssli Verlag: CHF 23.90 (Stand 8.8.2022)
»Eine unterhaltsame und hochspannende Kulturgeschichte über die ganze Welt des Nacktseins.« ("rbb radioeins")
»Wie wird in anderen Ländern mit Nacktheit umgegangen? Engelhardt, Auslandskorrespondent, recherchierte weltweit und schrieb ein Buch darüber – in dem er interessante Unterschiede zutage fördert.« ("Welt am Sonntag")
»Heiter zu lesen, aber vor allem auch unerwartet tiefsinnig.« ("Brigitte")
»Wo ist der Mensch noch nackt? Wo darf er es sein? Eine Reise zu den letzten Refugien für Unbekleidete.« ("NZZ am Sonntag")
»Ein Statement für mehr Body Positivity und zugleich ein äusserst lesenswerter Kulturtrip rund um den Globus.« ("maenner.de")
Marc Engelhardt, Jahrgang 1971, ist Autor und freier Auslandskorrespondent. Seit gut zwei Jahrzehnten berichtet er für den Deutschlandfunk sowie ARD Hörfunk und Fernsehen, zunächst aus Nairobi und inzwischen aus Genf. Er ist Mitglied des Korrespondentennetzwerks Weltreporter, war fünf Jahre lang dessen Vorsitzender und hat mehrere gemeinsame Bücher herausgegeben, die u.a. bei DVA und Pantheon erschienen sind.
Marc Engelhardt lebt in der Schweiz. Jahrgang 1971, ist Autor und freier Auslandskorrespondent. Er ist auch Mitglied des Korrespondentennetzwerks Weltreporter. Im Sommer trifft man ihn am Ostseestrand auf Rügen - ohne Badehose, versteht sich.
Persönliche Notiz:
Habe das Buch während meinen Nacktferien in Spanien, Juni 2022, gelesen und bin eigentlich nicht mit viel Neuem versorgt worden. Es bestätigt viele meiner Erkenntnisse und mein Wissen über den Umgang des Nacktseins in unserer heutigen Welt. Aus diesem Grunde kann ich die Lektüre durchaus empfehlen, damit bestehendes Gedankengut aktiv abgeholt werden kann. Selbstverständlich hat es neue Erkenntnisse, wie sich der Nudismus in muslimischen Gegenden zeigt und was der Ursprung war. Erschwerend kam sicherlich hinzu, dass dieses Buch während der Corona-Pandemie-Zeit entstanden ist und so einige geplanten Besuche rund um den Globus nicht stattgefunden haben. Das überwiegend positive Argument dürfte jedoch bleiben ist, dass überhaupt ein solches Buch erscheint und gemäss den Medien sich einer hohen Beliebtheit erfreut.
05 Mai 2022
Nacktfilm "Barfuss bis zum Hals"
Filmsprache: Deutsch
01 Januar 2022
Verwendung BLOG
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